Initialisieren

In der Initialisierungsphase soll in erster Linie der Veränderungsbedarf erfasst und eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Vielleicht haben sich bewährte Prozesse und Vorgehen aufgrund neuer technischer Möglichkeiten überlebt oder sind nicht mehr effi zient genug.

Entwickeln Sie ein Problembewusstsein, indem Sie aufzeigen, welchen Unterschied eine Veränderung dieser Prozesse bzw. Vorgehen für die Organisation machen könnte. Eine besondere Rolle spielen hierbei die Führungskräfte und Leitungsgremien in der Organisation. Denn sie müssen hinter dem Veränderungswillen stehen und die weiteren Mitglieder und Engagierten letztlich hiervon überzeugen.

Analysieren Sie gemeinsam die vorherrschenden Rahmenbedingungen und Abläufe. Stellen Sie sich auch die Frage, ob sich durch die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Themen- und Arbeitsfelder für Sie ergeben. Damit werden Sie nicht ausschließlich zur Nutzer*in von Digitalisierung, sondern können sie auch aktiv mitgestalten.

Anliegen
  • Veränderungsbedarf erkennen
  • Bestandsaufnahme starten
  • Relevante Stakeholder identifi zieren
  • Problembewusstsein entwickeln
  • Potentiale aufzeigen
  • Veränderungswillen von Teammitgliedern (insb. Leitung) erheben
  • Wandlungsbündnis bilden
  • Lösungsansätze für Widerstände entwickeln
  • Neue Arbeits- und Themenfelder erkennen
  • Digitalisierungswandel aktiv mitgestalten
Konzipieren

In der zweiten Phase, der Konzipierung, legen Sie die Basis für einen erfolgreichen digitalen Transformationsprozess.

Mobilisieren

Nun steht die Kommunikation der beabsichtigten Änderungen an die Engagierten, Mitarbeiter*innen und Mitglieder im Mittelpunkt.

Verstetigen

In dieser Phase geht es darum, die herbeigeführten Veränderungen erfolgreich zu festigen und die neuen Instrumente zu einem festen Bestandteil der Arbeitsprozesse werden zu lassen.