Gemeinsam haben wir über Herausforderungen, Herangehensweisen, Chancen und Potenziale gesprochen sowie Tipps und Best practices geteilt, die euch dabei helfen, zu einer ganzheitlichen Digitalstrategie zu kommen.

Vielen Dank für die Beteiligung und den Austausch!

Digitale Vorstellungsrunde

Wer war alles beim Barcamp #DigitalStrategie dabei?

Auf unserer digitalen Pinnwand konnten sich die Teilnehmenden connecten.

Programm und Dokumentation

Unter den jeweiligen Sessions findest du die Aufzeichnungen und Präsentationen

10:45 - 11.30 Uhr: Sessionrunde 1
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Raum 1: Digitalstrategie - die Weiterentwicklung einer gemeinnützigen Organisation
(Insa Heinemann, Die Braunschweigische Stiftung)

Nachdem der Bereich der Kommunikation unserer Stiftung erfolgreich "digitalisiert" wurde, lag der Fokus nun auf der ganzheitlichen digitalen Weiterentwicklung der gesamten Stiftung. Im März 2021 haben wir nun nach über zwei Jahren intensiver Arbeit das E-Paper "Digitale Strategie: Die Weiterentwicklung einer gemeinnützigen Organisation." veröffentlicht. Ehrlich, transparent und praxisnah resümieren wir unseren bisherigen Weg ausführlich. Mit diesem Blick zurück möchten wir in dieser Session Einblick gewähren, unsere Erfahrungen und Wissen weitergeben, zum „Klauen“ animieren und in den Austausch treten.

Aufzeichnung der Session
PowerPoint-Präsentation

Raum 2: New Work im Ehrenamt - Welche neuen Formen der Zusammenarbeit funktionieren auch im Verein
(Jana Piske, Fairlinked)

Agiles Arbeiten, Online Ehrenamt, Selbstorganisierte Teams und New Work treffen auf Vorstandsarbeit, Satzungsbestimmungen und den altersgemischten Vereinsmitgliedern. Immer mehr Organisationen trauen sich auch neue Formen der Zusammenarbeit auszuprobieren und andere schauen noch unversichert zu. In dieser Session schauen wir uns zunächst die aktuellen Trends der Zusammenarbeit an und tauschen uns aus über die Chancen und Herausforderungen neuer Arbeitsweisen im Ehrenamt an. Mitglieder aus neuen Strukturen, sowie Mitglieder aus alten Strukturen sind herzlichst eingeladen zu diesem Erfahrungsaustausch.

Aufzeichnung der Session
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Raum 3: Code of Good Practice - Digitalisierungsberatung für gemeinwohlorientierte Organisationen
(Ulrike Petzold, Dachverband der Kulturfördervereine, André Riemer, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Susanne Saliger, Akademie für Ehrenamtlichkeit)

Bei ihren Digitalisierungsprozessen arbeiten gemeinwohlorientierte Organisationen manchmal mit externen Berater*innen zusammen. Dabei geht es nicht nur um Technik und Tools, sondern vor allem um Haltungen im Beratungsprozess. In gemeinschaftlicher Arbeit mehrerer Akteure wurde ein "Code of Good Practice" entwickelt, der Leitprinzipien des Beratungshandelns zusammenfasst. Organisationen erhalten damit eine Hilfe: Sie können davon ausgehen, dass diesem Code verbundene Berater*innen, die darin beschriebenen Haltungen teilen. In der Session möchten wir den Arbeitsentwurf des "Code of Good Practice" vorstellen und mit Euch diskutieren, was für Euch Anforderungen für eine gelingende Digitalisierungsberatung sind.

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Raum 1: Die Entwicklung einer Digitalstrategie am Beispiel der TSG Bergedorf
(Jannis Röthemeier, FUTURY und Boris Schmidt, TSG Bergedorf)

2018 hat die Alexander Otto Sportstiftung die TSG Bergedorf als Top-Sportverein ausgewählt, um mit diesem Verein exemplarisch für andere eine Digitalstrategie zu entwickeln. Der Entwicklungsprozess wurde in einem Handbuch dokumentiert, damit andere Sportvereine davon lernen können. FUTURY war als Kooperationspartner für die inhaltlich Gestaltung und Moderation der Workshops verantwortlich. Die Workshopreihe ging über drei Monate und am Ende stand die Digitalstrategie bestehend aus 14 Einzelmaßnahmen. Abgucken ist erwünscht!

Aufzeichnung der Session
PowerPoint-Präsentation

Raum 2: Open-Source-Tools für digitales Arbeiten
(Jeremias Haberland, Local-IT e.V.)

Ihr wisst schon, dass ihr digital arbeiten wollt oder seid schon mitten drin, aber nicht mit welchen Tools oder seid unzufrieden mit den momentan genutzten? Bei Komplett-Pakten wie Microsoft Teams oder Google Work, habt ihr Bedenken mit dem Datenschutz? Sichere Alternativen sprengen aber eure Budget? Dann taucht mit ein, in die Weiten der Open-Source-Welt und lasst gemeinsam zusammen tragen, was es dort gibt oder ihr bereits verwendet, wo die Hürden sind, und Best-Practices-Beispiele sammeln.

Aufzeichnung der Session
Ergebnis-Board

Raum 3: Datenschutz als Bestandteil einer nachhaltigen Digitalstrategie
(Hendrik vom Lehn, Stiftung Datenschutz)

Moment mal, ist Datenschutz nicht das lästige Übel der Digitalisierung? Heißt es nicht ständig, “XY geht nicht wegen Datenschutz”? Auf kurze Sicht mag das stimmen, denn ernsthaft umgesetzter Datenschutz bedeutet einen Schritt zurückzutreten und das digitale Handeln der eigenen Organisation zu reflektieren. Das bindet erst einmal Ressourcen und kann einen schonmal am konkreten Doing hindern. Aber auf lange Sicht zahlt es sich aus. Daher ist Datenschutz ein strategisches Thema, das nicht nur zu einer “nachhaltigen Strategie” führt, sondern in vielen Fällen auch auf die Nachhaltigkeit im Sinne des Drei-Säulen-Modells einzahlt. In dieser Session wollen wir diese Zusammenhänge gemeinsam reflektieren und schauen uns an, wie man Datenschutz in eine Digitalstrategie integriert.

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Raum 1: DigitalStrategien in gemeinnützigen Organisationen entwickeln und umsetzen – Ein Leitfaden
(Susanne Saliger, Akademie für Ehrenamtlichkeit)

Der digitale Wandel bietet zivilgesellschaftlichen Organisationen Chancen und stellt sie gleichermaßen vor Herausforderungen. Dies hat Auswirkungen auf Arbeitsweisen, -prozesse und Angebote. Wie können sich Organisationen in dieser Entwicklung strategisch gut aufstellen? An dieser Stelle setzte das Programm „Die Verantwortlichen #digital“ an und unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung einer eigenen Digitalstrategie. In diesem Projekt ist ein Leitfaden entstanden, der in dieser Session kurz vorgestellt wird. Wir freuen uns auf einen Erfahrungsaustausch darüber, wie die Digitalisierungserfahrung in anderen Organisationen ist, was Euch dabei begegnet ist und was Euch heute zu dieser Frage umtreibt.

Aufzeichnung der Session
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Raum 2: Strategischer Aufbau einer digitalen Initiative
(Ulrike Petzold, Dachverband der Kulturfördervereine)

Welche digitalen Programme helfen im Ehrenamt? Wie gewinne und schule ich Engagierte für digitale Tools? – Die Initiative „Der Digitale Werkzeugkasten für Kulturfördervereine“ des DAKU Dachverband der Kulturfördervereine entstand aus Bedarfen von Kulturfördervereinen zur Digitalisierung und wurde zusammen mit zahlreichen Helfer:innen entwickelt. In ihren Projekten setzt sie auf lokale Durchführungspartner und junge Erwachsene, die gemeinsam mit den Engagierten digitale Werkzeuge erarbeiten. Die von Jung und Alt gemeinsam erprobten, praxisnahen digitalen Programme werden auf der Projektwebsite werkzeugkasten.kulturfoerdervereine.eu vorgestellt.
Beim Barcamp stellen wir vor, wie die von BKM geförderte Initiative entstand und läuft. Mit den Teilnehmenden wollen wir Chancen und Hürden dieses Vorgehens diskutieren und gemeinsam Ideen sammeln, wie sich Ansätze des Digitalen Werkzeugkastens weiterentwickeln und in andere Regionen und Engagementbereiche übertragen lassen.

Aufzeichnung der Session
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Raum 3: Finanzierung von professioneller Beratung für zivilgesellschaftliche Organisationen
(Georg Staebner, changeius und Ulrich Böll, Caritas-Konferenzen Deutschlands e.V.)

Die Verantwortlichen #digital sind ein sehr wichtiges Problem angegangen: Soziale Organisationen brauchen professionelle Begleitung bei ihrer Weiterentwicklung!
Ich war selber im letzten Jahr Berater und möchte über die Erfahrungen Berichten. Ich habe die Caritas-Konferenzen Deutschlands e.V. (CKD) dabei unterstützt die Digitalisierung für ihre Weiterentwicklung zu nutzen.
Leider kann Ulrich Böll von den CKD nicht dabei sein, aber durch ein Video können wir auch Impulse von ihm geben.
Die Frage die ich mir durch diese und weitere Beratungsarbeiten gestellt habe: „Wie können wir viel mehr Organisationen (hunderte, tausende?) eine solche professionelle Beratung ermöglichen?“
Mit diesen Gedanken und durch die Zusammenarbeit mit vielen Organisationen und Berater:innen entsteht gerade die neue Plattform https://changeius.com. Wir machen professionelle Beratung für soziale Organisationen finanzierbar. Wünsche, Gedanken und wie dies aussehen sollte, dazu würde ich gerne in den Austausch gehen.

Aufzeichnung der Session
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